Dienstag, 4. September 2012

Flying Feet Haspe holt DM-Bronze - Rekordmeister FFC Hagen holt 15. DM-Titel


Deutscher Federfußball-Meister 2012: (v.l.) Christopher Zentarra, Arne Twer, Michael Kowallik und David Zentarra. Nicht im Bild ist Stefan Blank. (Foto: Bernd Stammnitz). 

(ktr) Der Kleinste durfte den Triumph mit auskosten. Wie im Vorjahr kam das 12-jährige Nachwuchstalent Arne Twer in den Genuss, beim Saisonkehraus der Federfußballer in Lippstadt nicht nur einmal mehr Bundesligaluft zu schnuppern, sondern auch seinen Teil dazu beizutragen, dass der FFC Hagen sich zum insgesamt 15. Mal die Deutsche Meisterschaft sicherte.
Obschon Ex-Nationalspieler Stefan Blank nicht zur Verfügung stand, ließen David Zentarra, Michael Kowallik und Christopher Zentarra von Beginn an in Ostwestfalen keinen Zweifel daran, dass auch der neunte DM-Titel in Folge in die Volmestadt gehen würde. Im ersten Spiel des Tages wurde BC Darmstadt beim 21:7, 21:9 förmlich vom Platz gefegt. Auch der TV Lipperode 2 blieb beim 21:6, 21:11 völlig chancenlos, ebenso wie der FFC Hagen 3 beim 21:8, 21:12. Da schmerzte auch die einzige Saisonniederlage beim 16:21, 13:21 gegen den ärgsten Widersacher und späteren DM-Zweiten TV Lipperode um Sven Walter, Philipp Münzner und Philipp Graefenstein wenig.
DM-Bronze erkämpft das junge Team von Flying Feet Haspe. Das Quartett um Philipp Kühne, Max Duchene, Torben Nass und Marcel Scheffel bezwang den FFC Hagen 3 glatt mit 21:7, 21:7, siegte kampflos gegen Gifhorn sowie 21:6, 21:12 gegen Wuppertal.
Als Fünfter beendet der FFC Hagen 2 die Saison, der sehr zum Verdruss der anderen Mannschaften in Lippstadt kein wettkampffähiges Team auf die Beine brachte und alle Partien am Grünen Tisch verlor. Derweil konnte der FFC Hagen 3 erwartungsgemäß die Klasse nicht halten. Ohne Yvo Rüsseler, dafür erstmals mit Neuzugang Frida Varga aus Ungarn, stand das Team um Uwe Walter und Sarah Walter ausnahmslos auf verlorenem Posten und kassierte klare Niederlagen gegen Flying Feet Haspe (7:21, 7:21), BC Darmstadt (8:21, 17:21), TV Lipperode (9:21, 10:21) und die eigene erste Mannschaft (21:8, 21:12).

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