Sonntag, 25. März 2012

Theater im Karree - Lets do the time warp again (Interview-Beitrag)


Foto: Dietmar Laatsch
(Dietmar Laatsch) Dramaturg Jan Henric Bogen hatte den zahlreichen Zuhörern im Theater Karree nicht zu viel versprochen. Es war eine ausgesprochen gelungene und sehr kurzweilige Reise durch die Welt des Musicals. Auch an der Hagener Bühne ist das Musical eine feste Größe. Da ist es gut auf Künstlerinnen und Künstler setzen zu können, die das vielfältige Programm auch umsetzen. Großartige Stimmen, die auch miteinander harmonierten. Kurzum das Publikum war rundum angetan. Aktuell ist das in dieser Spielzeit bereits hoffnungslos ausverkaufte Musical "Rocky Horror Show" der Renner und aus dieser Produktion waren dann auch "Sweet Transvestite" und "Once in a while" zu hören. Sehr wandelbar alle Sängerinnen und Sänger, die sowohl sanfte als auch stimmlich herausfordernde Melodien im Repertoire haben.  Großartige Stimmen die auch miteinander harmonierten. Kurzum das Publikum war rundum angetan. Als "Rampensau", dieser Ausdruck sei mal gestattet, nahm der beliebte Musical-Profi Henrik Wager das Publikum mit. Tillmann Schnieders überraschte mit einer Steppnummer zu "Mein Freund Bunbury". Professionell und ebenso facettenreich am Flügel begleitete Malte Kühn die Akteure. Die Hagener Bühne, aber nicht nur diese zu fördern, hat sich die Sparkasse Hagen ja auf die Fahnen geschrieben und die Veranstaltung "Theater im Karree" ist ein guter Beweis dafür, wie sehr die Bühne angenommen ist. Die Zuhörer schätzen die Liveatmosphäre, hautnah die Künstlerinnen und Künstler erleben zu können. So funktioniert diese Reihe dann auch in der Tat als Brücke für Menschen, die bislang nicht zu den Besuchern zu zählen waren. Das Musical, das versprach Jan Henric Bogen, bleibt fester Bestandteil auch in der neuen Spielzeit. 


Dann läuft neben der "Rocky Horror Picture Show" auch gleich zum Start "Cabaret".  Aber wie auch immer, eine Stunde schönen Stimmen und gekonnter Präsentation lauschen zu können, reicht allein als Motivation. 

Bahnhofshinterfahrung: "Gut für die Menschen in Hagen" (Interview-Beitrag)


(Dietmar Laatsch) Bei frühlingsfrischer Musik serviert von Nathalie Kiess und Marius Furche, Wurst und Bier zu nostalgischen Preisen war der "Spatenstich zur Bahnhofshinterfahrung" ein gelungener Event. Organisator Rolf Müller freute sich über die zahlreichen Besucher, über das tolle Wetter und auch über das Ereignis an sich. "Dieses Projekt ist gut für die Menschen in Hagen", so seine Meinung. 

Mit dieser Einschätzung steht er nicht allein. Der Oberbürgermeister, der sich später noch erfolgreich als Baggerfahrer präsentierte, eröffnete die Veranstaltung mit der Feststellung "was lange währt, wird endlich gut". Das Geld ist gut angelegt, das Projekt für die Stadt und seine Bürger wichtig. Er bedankte sich bei allen, die im Vorfeld diskutiert, geplant und um den Erfolg gerungen haben. Neben den Offiziellen war das  Interesse der Bevölkerung in der Tat groß, darüber staunte auch der Regierungspräsident.  

Um den "Mehrwert" geht es letztendlich, so Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann. In seiner kurzen Ansprache betonte er die ökologischen und ökonomischen Vorteile des Großprojektes "Bahnhofshinterfahrung Hagen". Ökologisch, weil durch die Hinterfahrung das Thema Feinstaubbelastung erfolgreich angegangen werden kann, aber auch die Rückgewinnung der Flusslandschaft, die bislang für die meisten Bürger im Verborgenen lag. Ökonomisch, weil die Schaffung von Gewerbeflächen und damit Arbeitsplätzen auch wieder Einnahmen für die Stadt Hagen bedeutet. Der Großteil der Summe von 65 Millionen, die bis 2019 verbaut werden, ist durch Bundes- und Landesmittel abgesichert. 23 Millionen bleiben, die Hagen zu schultern hat. Aber das, so Oberbürgermeister Jörg Dehm sind Investitionen in die Zukunft der Stadt und seiner Bürger. Stadtbaurat Thomas Grothe stellte die drei Bauabschnitte vor. Die Präsentation machte den Umfang, aber auch Probleme deutlich die es nun bei der Umsetzung bis 2019 zu meistern gilt. 

Die Stimmung war wie das Wetter sehr gut, und als der Oberbürgermeister dann mit dem Bagger symbolisch den Abbruch einläutete, hatte er den Szenenapplaus für sich. Es war wichtig zu erleben, "Altes muss Neuem weichen". Nicht nur dem Regierungspräsidenten ist es ein wichtiges Anliegen, die Bürger in Zukunftsprojekte durch Information einzubinden und nicht nur da sieht er Hagen auf einem guten Weg.  

Vortrag zu Geburt, Leben und Tod


Von der Geburt bis zum Tod, das ist unser Leben. Was die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam und ihre Heiligen Schriften Tora, Bibel und Koran zum Leben, zur Geburt und zum Tod sagen, das kann man am Dienstag, 27. März, um 19 Uhr bei drei interessanten Vorträgen mit Bildpräsentation im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, erfahren.

Frühlingsfest im Familienzentrum Emst


Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, veranstaltet am Freitag, 30. März, ab 14 Uhr ein Frühlingsfest unter dem Motto „Kinder spielen, Kinder lachen, Kinder brauchen Anziehsachen“ und einen Trödelmarkt „Rund ums Kind“.

Infoveranstaltung „Wege aus der Brüllfalle“


Eine Informationsveranstaltung mit dem Sozialarbeiter Uwe Cordts findet am Mittwoch, 28. März, um 19 Uhr im Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, statt. Alle Eltern und Großeltern sind ganz herzlich dazu eingeladen.

Elterncafé mit Bücher- und Spielevorstellung


Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, lädt alle interessierten Eltern am Donnerstag, 29. März, um 14 Uhr zu einem Elterncafé ein.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG - FÜHRUNG IM RIEMERSCHMID - HAUS


Ein eigenes kleines Haus mit Nutzgarten - um 1907 sollte das für die Hagener Textilarbeiter kein Traum bleiben müssen. Karl Ernst Osthaus holte 1905 die Teilnehmer einer Konferenz für "Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen" nach Hagen. In der Folge konnte er dem in München geborenen Künstler-Architekten Richard Riemerschmid einen Bauauftrag durch Elbers in Hagen verschaffen.

In harmonischer Atmosphäre fand in der vergangenen Woche die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Bismarckturm Hagen statt


Neben einem Rückblick auf die Vereinstätigkeit und die bereits erreichten Erfolge im ersten Jahr nach der Gründung erläuterte der Vorsitzende Stefan Sieling die für 2012 geplanten weiteren Sanierungsschritte am Hagener Wahrzeichen. Gleichzeitig bedankte sich der Vorstand für die im vergangenen Jahr erfahrene vielfältige Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung.  

Duisburger Philharmoniker machen Wünsche wahr !SING – DAY OF SONG Highlight „Duisburg wünscht sich was!“


Zu einem besonderen Konzert-Highlight am 2. Juni 2012 laden die Duisburger Philharmoniker und das Theater Duisburg in Kooperation mit !SING – DAY OF SONG.

HA: Pkw-Fahrer fährt rückwärts in eine Bäckerei


Hagen - Am Samstag Mittag bot sich den Kunden des Lidl-Marktes an der Alexanderstraße ein merkwürdiges Bild.

Herdecke: Unterholz brannte am Asternweg

Foto: Bernd Elberfeld 
Herdecke - Zu einem "Waldbrand" wurde die Feuerwehr Herdecke am Samstag gegen 11:14 Uhr in den steilen Asternweg gerufen.

Wertvoller und historischer Fiat 500 brannte in voller Ausdehnung

Foto: Christian Arndt
Herdecke - Ein historischer Fiat 500 brannte am Samstagabend gegen 19:20 Uhr auf der Straße Herdecker Bach in voller Ausdehnung. 

Vermutlich Person von Brücke gesprungen -Großeinsatz für die Feuerwehr


Foto: Jens Herkströter
Hattingen - Die Meldung über eine Person die von der Ruhrbrücke an der Kemnade gesprungen sein sollte, sorgte am Samstagabend für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

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