Montag, 11. Februar 2013

Verständigungsprobleme führten zu gebrochener Hand und angebrochener Nase

Samstagnachmittag (09. Februar) kam es auf einem Bahnsteig des Dortmunder Hauptbahnhofs zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 39-jährigen und 46-jährigen Mann. Dabei erlitten beide Personen erhebliche Verletzungen. 
Die Deutsche Bahn AG alarmierte die Bundespolizei auf Grund einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig zu Gleis 3. Als Beamte der Bundespolizei am Ereignisort eintrafen, stellten sie einen 46-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest, der stark aus der Nase blutete. Dieser befand sich in Begleitung eines 39-jährigen Mannes. Nach Zeugenaussagen stritten sich beide Personen auf dem Bahnsteig. Der verbalen Auseinandersetzung folgte die Körperliche. Der 39-jährige griechische Staatsangehörige stieß sein Opfer vor die Brust. Dieser ging daraufhin zu Boden. Auf dem Boden liegend schlug der 39-Jährigen sein Opfer noch zwei Mal in das Gesicht. Beide Männer wurden durch die Bundespolizisten zur Wache am Hauptbahnhof gebracht. Dort wurden sie durch eine alarmierte Rettungswagenbesatzung erstversorgt. Der 39-jährige Mann erlitt durch seinen Angriff einen Handbruch. Ersten Ermittlungen zufolge kam es durch Verständigungsproblemen zu der körperlichen Auseinandersetzung. Beide Personen sprachen nur gebrochen deutsch. Ob der griechische Staatsangehörige noch ein anderes Motiv hatte, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

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